Aktuelle Informationen zur Schulschließung

Eindämmung des Coronavirus SARS-CoV-2: Landesweiter Unterrichtsausfall und Kitaschließungen angeordnet – 

An öffentlichen allgemein und berufsbildenden Schulen findet ab dem kommenden Montag (16.03.2020) kein Unterricht statt. Nach bisherigem Stand soll die Maßnahme bis zum 18.04.2020 gelten. Ausnahme: Für Abiturientinnen und Abiturienten findet ab dem 15.04.2020 Unterricht statt. Auch an Schulen in freier Trägerschaft wird kein Unterricht stattfinden. Kindertageseinrichtungen, Horte und Einrichtungen der erlaubnispflichtigen Kindertagespflege bleiben ebenfalls bis zum 18.04.2020 geschlossen. Für Beschäftige aus den Bereichen Pflege, Gesundheit, Medizin und öffentliche Sicherheit wie Polizei, Justiz, Rettungsdienste, Feuerwehr und Katastrophenschutz, sowie zur Aufrechterhaltung der Daseinsvorsorge soll eine Notbetreuung für Schülerinnen und Schüler bis maximal Schuljahrgang 8 in Schulen angeboten werden. Auch in Kindertagesstätten können Notgruppen gebildet werden. Diese Notbetreuung soll in kleinen Gruppen stattfinden und auf das notwendige Maß begrenzt werden. 

 

Diese Entscheidungen hat die Niedersächsische Landesregierung aufgrund des Infektionsgeschehens rund um das Coronavirus SARS-CoV-2 gefällt. Rechtsgrundlage der Maßnahme ist das Infektionsschutzgesetz (IfSG). Eine entsprechende fachaufsichtliche Weisung hat das Niedersächsische Gesundheitsministerium an Landkreise, Kreisfreien Städte und die Region Hannover gegeben. 

 

Das Niedersächsische Kultusministerium hat über die Niedersächsische Landesschulbehörde die Maßnahmen an die rund 3.000 Schulen in Niedersachsen kommuniziert. Zudem werden die örtlichen Jugendhilfeträger, die Kommunalen Spitzenverbände, die Mitgliedsverbände der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege, das Katholische Büro Niedersachsen, die Konföderation ev. Kirchen sowie die Landesarbeitsgemeinschaft Elterninitiativen informiert. 

 

„Die Maßnahmen sind weitreichend und einschneidend. Aber sie sind notwendig. Wir stellen um auf Notbetrieb“, sagt Kultusminister Tonne. „Alleroberste Priorität hat der Gesundheitsschutz der Bevölkerung. Kinder und Jugendliche können Überträger sein und das Virus in ihre Familien bringen. Das kann sehr gefährlich sein, insbesondere für ältere Menschen, Großeltern, Bekannte, Verwandte. Aber auch Kinder können erkranken. Um die Infektionen zu verlangsamen, müssen wir den Verbreitungsweg über Schulen und Kitas ausbremsen. Nicht notwendige Kontakte müssen vermieden werden. In diesem Zusammenhang appelliere ich auch an die Eltern, dafür zu sorgen, dass ihre Kinder Verabredungen und Treffen mit anderen auf das Notwendigste beschränken.“ 

 

Die Betriebsuntersagung für Kindertageseinrichtungen, Horte und Einrichtungen der erlaubnispflichtigen Kindertagespflege hat keinen Einfluss auf Finanzhilfezahlungen. 

 

Für die Schulen bedeutet die Maßnahme, dass der Unterrichtsbetrieb in Lerngruppen oder im Klassenverband in den Räumlichkeiten der Schulen bzw. in anderen alternativen Örtlichkeiten (z. B. Sporthallen, Schwimmhallen, außerschulischen Lernorten) einschließlich des Ganztagsbetriebes nicht mehr stattfindet und ersatzlos ausfällt. 

 

Schulleitungen, Lehrkräfte sowie sonstige schulische Bedienstete im Landesdienst haben grundsätzlich gemäß ihres individuellen Stunden- oder Einsatzplans ihrer Anwesenheitsverpflichtung in der Schule nachzukommen und dort außerunterrichtliche Aufgaben zu übernehmen. Die Schulleitung kann entscheiden, ob Lehrkräfte – insbesondere Schwerbehinderte und Teilzeitkräfte – mit Wahrnehmung von außerunterrichtlichen Aufgaben zu Hause betraut werden. Daraus folgt: Die verbeamteten Lehrkräfte behalten bei der angeordneten Unterrichtsuntersagung ihren Anspruch auf Besoldung. Auch für angestellte Lehrkräfte besteht der Anspruch auf Zahlung des Entgelts fort. 

 

Die Notenvergabe wird sichergestellt, ebenso wie die Abschlussprüfungen des Sekundarbereiches I und das Abitur. Die Schulen werden über die Details in Sondererlassen informiert. „Keiner Schülerin und keinem Schüler wird ein Nachteil entstehen. Wir stellen uns so auf, dass unterschiedliche Szenarien hinsichtlich der Abschlussarbeiten und Zentralabiturprüfungen umgesetzt werden können. Diese Szenarien sehen vor, dass Maßnahmen für den Ausfall einzelner Schülerinnen und Schüler, einzelner Schulen bis hin zu allen Schulen in Niedersachsen berücksichtigt werden. Dabei werden je nach Szenario auch einzelne Prüfungstermine verschoben. Selbstverständlich werden Lösungen gefunden, die jedem Prüfling die Teilnahme an den Abschlussprüfungen ermöglichen.“

 

Das Niedersächsische Kultusministerium hat außerdem angewiesen, dass sämtliche Schulfahrten ins In- und Ausland, Studienfahrten, Tagestouren, Schüleraustausche und der Besuch durch ausländische Besuchergruppen, die für den Zeitraum ab sofort bis zum Ende des laufenden Schuljahres geplant sind, von der Schulleitung abgesagt werden müssen. Zur Vermeidung oder Reduzierung von Stornierungskosten sollen Schulen zunächst versuchen, die Reise in einen Zeitraum nach den Sommerferien zu verschieben.

 

Für Fragen von Eltern und Schulen stehen die Servicestellen der Niedersächsischen Landesschulbehörde unter den vier Hotlines der Regionalabteilungen sowie per Mail bereit: 

 

 

Regionalabteilung Braunschweig

0531 484-3333

service-bs@nlschb.niedersachsen.de

 

Regionalabteilung Hannover

0511 106-6000

service-h@nlschb.niedersachsen.de

 

Regionalabteilung Lüneburg

04131 15-2222

service-lg@nlschb.niedersachsen.de

 

Regionalabteilung Osnabrück

0541 77046-444

service-os@nlschb.niedersachsen.de

 

VBE Vorstellung Studienseminar Buchholz am 11.3.2020

Deutscher Lehrertag 2020 in Leipzig

Mit bis zu 1.000 Teilnehmerinnen und Teil­nehmern ist der Deutsche Lehrertag einer der größten Fortbildungstage für Lehrerinnen und Lehrer in Deutschland. Er wird ausgerichtet vom VBE Bundesverband mit seinen Landesverbänden, dem SLV Sächsischer Lehrerverband im VBE, dem VBE Sachsen-Anhalt und dem tlv thüringer lehrerverband in Koopera­tion mit dem Verband Bildungs­medien und der Leipziger Buchmesse, in deren Rahmen er stattfindet. Seit 2018 hat die  Kultusministerkonferenz (KMK) die Schirmherrschaft für den Deutschen Lehrertag übernommen.

Beim Deutschen Lehrertag am 12. März 2020 werden Teilnehmende aus insgesamt 34 fach- und schulformspezifischen sowie übergeordneten Veranstaltungen ihr persönliches Fortbildungsprogramm zusammenstellen können. 

Matthias Herzog, Schulcoach, Lehrbeauftragter an verschiedenen Hochschulen und Experte zum Thema „Resilienz“, hält den Hauptvortrag „LEBE motiviert als Lehrkraft – Erfolgreiches Selbstmanagement beginnt im Kopf“. Er vermittelt wissenschaftlich fundierte und direkt umsetzbare Strategien für bessere Ergebnisse, nachhaltig mehr Freude, Selbstvertrauen und Stabilität im Schulalltag.

Die Eintrittsberechtigung zur Leipziger Messe und die Nutzung der öffentlichen Nahverkehrsmittel am Veranstaltungstag sind ebenso wie Mittagsimbiss und Getränk bereits in der Teilnahmegebühr inkludiert.

Junglehrertag 2020 in Hannover

VBE Vorstellung im Studienseminar Celle

Grundschultag 2020

100 Jahre Grundschule:

Wir gratulieren

Ein Interview mit dem Bundesvorsitzenden Udo Beckmann

Eine Würdigung: Eine für alle – alle in einer

Mit der Verabschiedung der Weimarer Reichsverfassung am 31. Juli 1919 wurde die Grundschule von Klasse 1 bis 4 als obligatorische Schule für alle Kinder erstmals festgeschrieben. Mit dem Ziel, das ständische Schulsystem zu beenden und Schule für einen demokratisch verfassten Staat und eine sich demokratisch entwickelnde Gesellschaft zu sein.

Wir haben dies zum Anlass genommen, um mit dem Bundesvorsitzenden des VBE, Udo Beckmann, über die Institution Grundschule zu sprechen.

Udo Beckmann

- Herr Beckmann, 1919 – 2019, was ist, damals wie heute, die besondere Errungenschaft, die sich mit Grundschule verbindet?

Klare Maxime der Grundschule war damals wie heute, die eine Schule für alle zu sein. Keine andere Schule verwirklicht den Anspruch auf ein inklusives Bildungssystem so wie die Grundschule. Kinder mit und ohne Beeinträchtigungen, mit und ohne Migrations- oder Fluchthintergrund, mit Elternhäusern, die ihnen schlechtere oder bessere sozio-ökonomische Bedingungen bereitstellen können: Sie alle lernen hier zusammen. Die verbindenden Elemente der Kinder sind vor allem die Neugier und Begeisterungsfähigkeit für Neues. Grundschullehrkräfte können täglich erleben, wie es ist, ganz neue Welten aufzuzeigen, grundlegendes Verständnis für Zahlen und Buchstaben zu erzeugen und die Kinder im Aufbau ihrer Sozialkompetenz zu unterstützen. So wird in der Grundschule die Basis gelegt für den weiteren Bildungsweg. Ohne das Erlernen des Alphabets, des Lesens und des Schreibens können später Texte weder verstanden noch wiedergegeben werden, fallen eigentlich einfache Aufgaben unendlich schwer. Ohne das Rechnen im Zahlenraum bis 10, bis 50, bis 100 gibt es später auch keine Lehre für Automechanik oder das Studium der Betriebswirtschaftslehre.

- Was ist die zentrale Herausforderung von Grundschule?

Schülerinnen und Schüler eines Jahrgangs werden in der Grundschule alle gemeinsam unterrichtet. Doch trotz des gleichen Alters können die Bildungsstände, Erziehungserfahrungen und physischen und psychischen Voraussetzungen für den Schulbesuch sehr unterschiedlich sein. Das ist die große Herausforderung für die Grundschule: Die Kinder in ihrer Unterschiedlichkeit anzunehmen, so dass sie ganz individuell auf ihrem Weg begleitet werden können. Die Beobachtung der Kinder hilft, ihre Talente und Stärken, aber auch ihre Potenziale und Schwächen zu entdecken. So kann ein Kind entsprechend seiner Fähigkeiten und Fertigkeiten gefördert und gefordert werden, um die Grundschulzeit optimal zu nutzen. Denn das muss das Ziel sein: Am Ende dieser vier Jahre (oder wie in Brandenburg und Berlin sechs Jahre) sollen die Schülerinnen und Schüler mit dem Rüstzeug ausgestattet sein, auf den weiterführenden Schulen ihren Weg gehen zu können.

- Wo steht die Grundschule heute, im Jahr 2019?

Diese Leistung, Schülerinnen und Schüler auf ihren künftigen Lebensweg vorzubereiten, darf nicht unterschätzt werden und es darf vor allem nicht erwartet werden, dass sie zum Nulltarif zu bekommen ist. Bildung kostet, denn sie ist etwas wert.Die Entwicklung war jahrelang, Schulen zu schließen und den Lehrkräftebedarf entsprechend komplett veralteter Statistiken zu berechnen. Tatsächlich steigt die Geburtenrate und der hohe Zuzug von Kindern mit Fluchthintergrund, insbesondere im Jahr 2015, führt nun dazu, dass die Lerngruppen immer größer werden. Bundesweit fehlen Lehrkräfte und Lernorte. Diese Entwicklung ist indiskutabel. Wenn an die Grundschule der Anspruch gestellt wird, die Kinder individuell zu fördern, müssen hierfür auch die entsprechenden Bedingungen geschaffen werden.

- Was muss sich konkret verändern? Welche Forderungen stellen Sie?

Die Grundschule ist im internationalen Vergleich unterfinanziert – und das in einem so reichen Land wie Deutschland, in dem die Steuerquellen sprudeln. Das muss sich ändern! Mit ausreichend Investitionen müssen die drängenden Herausforderungen der Grundschule angegangen werden: Die Lerngruppengrößen müssen möglichst klein gehalten werden. Kinder mit Förderbedarfen verlangen nach einer intensiveren Betreuung. Dies muss Lehrkräften entsprechend  „angerechnet“ werden. Sie müssen auf Unterstützungssysteme zugreifen können. Das kann sowohl die Arbeit mit und in multiprofessionellen Teams sein, als auch der administrative Support durch ein stets besetztes Schulsekretariat und eine Person, die sich um die IT-Technik kümmert. Nicht zuletzt fordern wir auch für Grundschullehrkräfte die grundsätzliche Einstufung in die Besoldungsgruppe A 13. Es gibt keine tragfähige Begründung, warum sie schlechter bezahlt werden, als Lehrerinnen und Lehrer anderer Schulformen. Und natürlich müssen die Schulgebäude in einen Zustand versetzt werden, der Lehren und Lernen erst ermöglicht. Das kostet, aber es lohnt sich auch: Für eine Schulform, die alle vereint, in der alle Kinder gemeinsam lernen und in der das Fundament für ihr weiteres Leben gelegt wird.

- Herr Beckmann, vielen Dank für das Gespräch.

Webvideo: Gabi Bauer

Grundschullehrkraft: Eine vom Aussterben bedrohte Art?

Treffen Regionalleitung & Ansprechpartner am 5.11.2019

Endlich war es wieder soweit: Am 5. November 2019 haben sich die Regionalleitung und ihre Ansprechpartner getroffen.

 

Themen für dieses Treffen waren:

- Aktuelles (hier besonders neue Erlass für die Arbeit in der Grundschule)

- die Personalratswahlen 2020

- Wahlvorstandsschulungen

   und

- die neuen Werbemittel

Besonders herzlich begrüßen möchten wir Nicole Harden, Henning Wolf und Sebastian Hildebrand, die nicht nur als Ansprechpartner für den VBE aktiv sind sondern auch als Beisitzer mit beratender Funktion ernannt wurden.

Vorstellung des VBE am Studienseminar Celle

 

Im August 2019 fand wieder die VBE-Vorstellung im Studienseminar Celle durch unsere Junglehrervertreterin aus der Region Lüneburg, Daniela Bachl, statt.

 

Reges Interesse der gerade neu gestarteten LiVD bestand zum Thema „Wie kann mich der VBE in meiner Zeit im Vorbereitungsdienst unterstützen?“. Daniela Bachl war, wie immer, gut vorbereitet und konnte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einer Stunde über das Wichtigste, was sie wissen sollten, informieren und stand für Fragen zur Verfügung. Natürlich gab es auch Info-Flyer, unsere schicken VBE-Rucksäcke, Kugelschreiber, Klebezettel und die VBE-Startersets.

 

Die VBE-Startersets werden direkt an die Seminare nach vorheriger Anforderung an die neuen LiVD verteilt und enthalten hilfreiche Materialien für den Start in eine anspruchsvolle und auch anstrengende Zeit. U. a gibt es den Lehrerkalender und die „Ausbildungs- und Prüfungsverordnung (APVO)", wo die LiVD gebündelt alle rechtlichen Informationen rund um die 18-monatige Ausbildungszeit finden können.

 

Die VBE-Seminarvorstellung findet immer zweimal im Jahr (Februar und August), nach den Vereidigungen der neuen LiVD statt. Auch in den Regionen Hannover-Braunschweig und Weser-Ems können wir uns in diesen Zeiten in einigen Studienseminaren vorstellen.

 

Demo 13. September 2018

"Es tut auch gar nicht weh!"

Am 1. September 2018 wurde unsere Schatzmeisterin Monika Hanschen 60 Jahre alt.

 

Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen ihr von Herzen alles Gute!

Klausurtagung der Regionalleitung in Lemförde

Vom 6. - 7. April 2018 hat sich die Regionalleitung zur diesjährigen Klausurtagung in Lemförde getroffen.

Besonders stolz sind wir auf die Fertigstellung der neuen Turnbeutel, die mithilfe der Inneren Mission in Bremen hergestellt wurden. Sie werden als kleines Präsent für neue Mitglieder versendet.

Zusätzlich haben wir das Treffen für unsere Ansprechpartner (APs) in Bremen geplant.

Am Donnerstag, den 21. Juni 2018 treffen wir uns im Universum in Bremen.

Regionalvertretung Lüneburg unternimmt erste Schritte zur Vernetzung seiner Mitglieder


Am 14. Juni 2017 traf sich die Regionalvertretung Lüneburg mit interessierten Mitgliedern, die sich als Ansprechpartner für ihre Region zur Verfügung stellen wollen. Ziel des Ganzen soll die bessere Erreichbarkeit des VBE für seine Mitglieder sein.
Tagungsort für die dreistündige Arbeitssitzung war das Radisson Blu in Bremen. Nach einem kleinen Imbiss erläuterte der Vorsitzende der Regionalvertretung Lüneburg, Johannes Liedtke, mit einer Powerpoint Präsentation die Funktion und Arbeitsweise des VBE sowie das aktuelle Material. Um sich besser kennen zu lernen, stellte sich jedes Mitglied vor, wobei man direkt in eine Diskussion zu aktuellen Themen einstieg.
Daran anschließend tauschten sich die Mitglieder über ihre Vorstellungen zu ihrer Rolle als Ansprechpartner aus. Es wurden einige Aufgaben verteilt sowie eine ständige Unterstützung durch die Regionsleitung und jährliche Treffen in Aussicht gestellt.
Ein leckeres Mittagsessen schloss den Arbeitsvormittag ab und läutete den zweiten Teil des Tages ein:
Im Geschichtenhaus im Schnoorviertel konnten alle auf unterhaltsame Weise die Geschichte Bremens mit verschiedenen Sinnen erleben. Ein Kaffeetrinken mit Butterkuchen rundete das anregende, gelungene Treffen ab.

Im Geschichtenhaus

Ursel Darnedde erhält Ehrenurkunde für langjährige Mitgliedschaft

Kontakt

VBE Geschäftsstelle Niedersachsen

 

Ellernstraße 38
30175 Hannover

Telefon: 05 11 / 3 57 76-50
Telefax: 05 11 / 3 57 76-89
E-Mail: mail@vbe-nds.de

Bürozeiten der VBE-Landesgeschäftsstelle

Mo., Mi., Fr. in der Zeit

von 8.30 bis 13.00 Uhr
Di. in der Zeit von 10.30 bis 16.30 Uhr
Do. in der Zeit von 10.00 bis 15.30 Uhr

Geschäftsstellenleiterin:

Frau Birgit Hartje

 

Eingetragen im Vereinsregister: Amtsgericht Hannover, 82 VR 4055